1. Feste Termine vereinbaren

Das Aussortieren sollte nicht zwischen Büro und Feierabendbierchen stattfinden, sondern bewusst. Es ist hilfreich sich dafür fest zu „verabreden“ und sich ein Kontingent an Zeit zu sichern. Mehr als 4 Stunden an einem Tag sollte man allerdings nicht investieren… irgendwann lässt die Konzentration nach und man wird schluderig. Ich bin z.B. sehr gut mit Sonntag nachmittags und einem Abend unter der Woche zurecht gekommen. Weiterlesen

Nach meiner erneuten intensiven Ausmistaktion zwischen den Jahren, diesmal musste die Festplatte dran glauben, packte mich zum Januar hin eine unglaubliche Energie. Befreit von dem Datenballast, hatte sich scheinbar auch mein Kopf gelehrt, so dass wieder Platz für neue kreative Ideen vorhanden war. Ich hatte wieder Lust zu schreiben, so dass ich noch vor Silvester gleich zwei neue Artikel schrieb, und gleichzeitig Kolumnen und Aktionen für 2018 plante, z.B. „Ein Blick zurück“ bei Landlinien (meinem Blog für nachhaltiges Reisen). Sie kam mir zugeflogen, die Energie dafür, und beflügelte mich genau so weiter zu machen im Januar. Weiterlesen

Ein weiteres Jahr neigt sich dem Ende, in dem es (nach außen) um daklue etwas ruhiger wurde. Nach meiner intensiven Auseinandersetzung mit dem Thema Minimalismus und meiner Aktion „Aussortieren“, spürte ich in diesem Jahr die – durchaus positiven – Folgen. Ich konnte mich mehr auf Leidenschaften wie Yoga konzentrieren, dem Druck im Social Web ständig aktiv zu sein entgehen und ich hatte mehr Zeit für neue Wege (wie z.B. die Weiterbildung „Kochen nach den 5 Elementen“, in der ich noch stecke). Es war einfacher weniger da, was mich weiter ablenken konnte. Weiterlesen

Ein ganzes Jahr lang habe ich mir die Zeit genommen Dinge in meiner Wohnung auszusortieren, um sie danach zu spenden oder zu verschenken und mehr Platz zu gewinnen. Vom Einpersonenhaushalt auf 80 qm verkleinerte ich mich zum Zweipersonenhaushalt (Freund kam dazu) auf 55 qm. Nur das was wirklich kaputt oder oll war wurde ersetzt. Weiterlesen

„Wer bin ich – und wenn ja, wie viele“ so fragte bereits 2007 der Philosoph Richard David Precht in seinem gleichnamigen Sachbuch, und ich mich nahezu jeden Tag. Anders als Precht die Existenz von Gott und Moral zu hinterfragen, hinterfrage ich meine Präsenz nach außen. Im Hier und Jetzt bin ich Eine… eine Danni, eine Freundin, eine Schwester, eine Sommersprosse, eine Rothaarige, eine Nachbarin, Weiterlesen

Sommerzeit, Urlaubszeit. Die idealen Bedingungen um sich auf die Probe zu stellen in Sachen „minimalistisch leben“. Dank der physischen Grenzen des Koffers, passen nicht alle Kleidungstücke aus dem Schrank dort rein und für Übergepäck möchte man am Flughafenschalter auch nicht mehr zahlen. Meine erste und damit eindrücklichste Erfahrung mit viel bzw. wenig Gepäck zu reisen, machte ich Weiterlesen

Es gibt ein seltsames Phänomen, das sich automatisch ergibt sobald man Platz geschaffen hat… man füllt ihn schnell mit etwas Neuem. Kaum habe ich meine große Singlewohnung in eine kleine Pärchenwohnung getauscht, ist alles enger und voller als vorher. Und das obwohl ich so fleißig aussortiert habe? Irgendwas läuft hier falsch, oder besser gesagt zu langsam. Weiterlesen

Krempel aussortiert, Erinnerungen losgelassen und Dinge gespendet als auch verkauft… Nach nur drei Monaten im neuen Jahr ist meine Wohnung leer, verdammt leer. Ich habe es tatsächlich geschafft mich von 75 auf 55 Quadratmeter zu verkleinern und meine Wohnung zu kündigen. Nun stehe ich da, zwischen Kisten voller Habseligkeiten und denke immer noch: „Mann… ist das viel!“ Weiterlesen

Im Januar Zimmer für Zimmer aussortiert, im Februar Gegenstände und Erinnerungen losgelassen, diesen Monat Möbel verkauft und die Wohnung leer geräumt. Ich hab´s geschafft: 75 qm plus Garten sind entrümpelt und meine Wohnung gekündigt! Doch was sich so einfach und schnell anhört, brauchte seine Zeit, in Stunden als auch in Gedanken. Weiterlesen

Über einen Monat habe ich gebraucht, um an Wochenenden und freien Abenden meine Wohnung auszusortieren. Angefangen von dem Herzstück meiner Sammlungen, den Erinnerungskisten, über meinen 3-Meter-Kleiderschrank bis zur letzten Ecke meiner Küche. Es ist vollbracht, jeder einzelne Raum ist entrümmpelt, und ich sitze oben auf der Spitze eines Müllberges. Weiterlesen

Erinnerungen… formgewordene Erlebnisse, nur für uns erkennbare Botschaften hinter einfachen Dingen, das Herzstück unserer Sammelleidenschaft, der Inhalt unserer Kisten. Vor genau 10 Jahren beschäftigte mich dieses Thema ganz besonders, als ich meine Diplomarbeit darüber schrieb. Ich wollte herausfinden, welche Bedeutung Erinnerungen und Hinterlassenschaften für uns haben und warum wir so gerne Dinge aufbewahren. Weiterlesen

Was für ein Jahr… müsste ich ein Resümee ziehen und in wenigen Worten beschreiben wie 2015 für mich war, dann würde ich sagen: herausfordernd. Ich bin in fast allen Bereichen meines Lebens, oder besser gesagt in meiner Komfortzone, mal mehr mal weniger an meine persönlichen Grenzen gestoßen. Die für mich dabei schwierigste war – und ist immer noch – die der Gesundheit. Weiterlesen

Jedes Jahr auf´s Neue wird mein Kleiderschrank ein Stück weiter ausgemistet. Dieses Jahr kam dann noch die Küche und die Bücherregale dazu, so dass am Ende drei Umzugskartons, ein Koffer und zwei Klappkisten in der Abstellkammer landeten, bereit für den Trödel. In Köln gibt es diverse Flohmärkte, die ich allesamt empfehlen kann und selbst ausprobiert hab. Weiterlesen

Gerade zur frostigen Jahreszeit wie aktuell im Dezember, kann das persönliche Lieblingscafé schonmal zum zweiten Wohnzimmer werden. Dabei kann es vorkommen, dass man dort wiederholt auf alte Bekannte trifft und beim Hereinkommen vom Besitzer herzlich begrüßt wird. Der Soja-Latte und ein zuckersüßes Stück Kuchen dazu sind mein Standard, eine Zeitschrift oder beste Freunde meine Begleitung. Doch wer sagt, dass DAS Café unbedingt im eigenen Veedel liegen muss? Weiterlesen

Weihnachtszeit, Glühweinzeit. Oder wie war das noch? Zugegeben, die Temperaturen spielen was das Weihnachtsgefühl angeht nicht ganz mit, aber auch ohne kann man in Stimmung kommen und besinnlich werden.  Weiterlesen

Der Herbst, der Sommer, der Frühling, der Winter… zu jeder Jahreszeit zieht es mich gleichermaßen, aber doch immer wieder anders ins Café. Was gibt es Schöneres als an einem Sonntagmorgen in aller Frühe mit der neusten Ausgabe der ZEIT und einem großen Soja-Milchkaffee den Tag zu beginnen? Sich vom Titelblatt bis zum Feuilleton lesen, dabei die „Zeit“ vergessen und abtauchen. Das Café ist für mich der Ort, der mir beim Gedanken daran schon den Tag versüßt. Das kann mitunter an den selbst gebackenen Kuchen liegen, die einige offerieren, aber auch an der Aussicht auf eine Pause weg vom Schreibtisch. Weiterlesen